Singing in the rain and sun – Fjordland National Park

Manchmal da lasse ich mich viel zu sehr von der Wettervorhersage leiten und könnte mich am Ende selbst dafür Ohrfeigen. Einerseits haben wir ja die Zeit – wir können auf besseres Wetter warten, andererseits wollen wir ja auch irgendwie voran kommen und einfach nur tagelag ausharren und nichts tun ist doof. (Zwei Dinge müssen dafür gegeben sein, ein günstiger Übernachtungsplatz und Strom + Wifi zum Bloggen. ^^) „Milford Sound“ war eine solche klassische Wetter-Situation – wir haben gelernt unsere Pläne durchzuziehen. ^^

Am Abend vor Milford Sound sind wir sehr viel gefahren – richtig weit voran gekommen – um am nächsten Tag zum berühmten „Milford Sound“ zu fahren. Auf dem Parkplatz gucke ich noch kurz in „Metservice“: grau und eventuell Regen und danach: tagelang Regen! :O Was zu tun? Abwarten? Morgen schnell hin? Woanders hin fahren? (…) Am Ende haben wir ein Los entscheiden lassen – und sind am nächsten Tag zu Milford Sound gefahren! ^^

Allein die Fahrt dorthin ist wahrlich ein Erlebnis. Zuerst geht es an einem großen See vorbei und dann langsam in Richtung der Berge von Fjordland. Fjordland ist der größte neuseeländische National Park. Eine riesig große Wildnis – es leben kaum Leute in diesem Gebiet, denn es besteht hauptsächlich aus steilen Bergen und dichtem Busch. Es regnet hier überdurchschnittlich viel – daher gedeiht der Busch besonders üppig und es gibt zahlreiche Wasserfälle, Flüsse und Seen. Nach den ersten kurzen Stopps mit Aussichten auf die Berge und die „Mirror Lakes“ – im letzten See haben sich die Berge wunderschön gespiegelt! Und es hat sogar die Sonne geschienen! Yes! 🙂

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Durch das gute Wetter ermuntert haben wir uns anschließend auf den Weg auf den „Key Summit“ gemacht. Dieser Aussichtspunkt am Anfang/Ende des Routeburn Tracks verspricht eine tolle Aussicht über den Beginn des National Parks. Der Anstieg ist in einer Stunde gut zu bewältigen und geht durch schönsten Busch. Oben erreicht man gerade die Baumgrenze und kann daher in alle Richtungen gucken. Wir wussten gar nicht wohin wir gucken sollen – überall Gipfel und keine Spur von Zivilisation. Wow!

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Anschließend ging es weiter auf der schmalen Straße und die Berge wurden noch höher und die Felswände steiler. Hier und da lag sogar etwas Schnee und wir erblickten Gletscher. Beim Gletscher muss man meistens anhalten – um zum Sound zu gelangen muss man durch den „Homer Tunnel“ fahren und der ist einspurig! 😮

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Habt ihr euch schon mal in einem italienischen Tunnel gefürchtet?! Diese Tunnel sind wundervoll sicher und ausgebaut gegen das dunkle tropfende Loch Homer Tunnel. Ernsthaft jetzt, als es später auf dem Rückweg geregnet hat, haben merkwürdige Metallplatten das Wasser daran gehindert auf die Straße zu fließen, es gibt kaum Licht, nicht wirklich Notausgänge, die Straße ist steil und holprig… Ein Abenteuer! Aber wir haben es heil überstanden 😉 Und dann wird man bald mit dem Ausblick auf „Mitre Peak“ belohnt:

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Das ist der Milford Sound. Das ist das Meer. Riesige Gletscher haben tiefe „Furchen“ ins Land gegraben und diese sind nach dem Schmelzen der Gletscher mit Meerwasser voll gelaufen. Direkt daneben ragen Felswände hunderte Meter hoch in den Himmel, häufig stürzen Wasserfälle an ihnen in die Tiefe. Ja, das müssen wir uns genauer angucken! Dafür haben wir eine kleine Bootstour gebucht. Da wir relativ spät (16 Uhr) da waren, waren die meisten Touristenbusse schon weg und unser Boot war fast das Einzige auf dem Sound. Wir haben es uns oben auf dem Deck gemütlich gemacht – wider aller doofen Vorhersagen hat es nämlich immer noch nicht geregnet – und die Fahrt genossen. Jonas hat uns immer wieder gratis-Kaffee geholt, so war es super gemütlich. 🙂 Es waren nicht viele andere Leute auf dem Boot – sehr angenehm! Wir haben einige Seals auf dem Weg gesehen (leider keine Delfine) und natürlich Wasserfälle. Ich finde es super fasziniernd wie die Pflanzen an den steilen Klippen wachsen können.

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Ah, ein Traum! Wir hatten wirklich eine tolle und sehr entspannte Fahrt – bis vor zum offenen Meer und zurück. 🙂 Gegen Ende hat es dann leicht angefangen zu tröpfeln, aber das war dann ganz egal, weil wir eh schon nass waren von einer kleinen Dusche unter einem riesigen Wasserfall. ^^

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Auf dem Rückweg hat Jonas mal wieder seinen exzellenten Spürsinn bewiesen. Weil er etwas gesehen hat ist er auf einen Parkplatz abgebogen – und dort waren zahlreiche Keas unterwegs. Meine Liebe zu diesen intelligenten Papageien habe ich ja schon mal ausgiebig geschildert aber seit dem haben wir keine mehr gesehen! Auf den Parkplätzen sind sie wohl üblicherweise unterwegs um von Touristen gefüttert zu werden oder an den interessanten Autos rum zu knabbern… Man sollte sie niemals füttern, das schadet den Tieren und verstärkt das freche Verhalten alles anzuknabbern. Nun ja, wir haben uns gefreut ein paar Fotos zu machen und ihren lustigen Stimmen zu lauschen. 😉

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Anschließend ging es auf einen netten DOC-Campingplatz und am nächsten Tag zurück nach Te Anau. Dort haben wir dann einige Regentage rum gebracht und etwas getan was wir sonst nie tun: Wir haben uns einen Plan gemacht! Für zwei Wochen! Ohne Möglichkeiten umzuplanen wegen dem Wetter! Verrückt! ^^ Nötig gemacht hat das unser Wunsch einen der neun „Great Walks“ zu machen und Stewart Island zu besuchen. Wir haben uns daher dafür entschieden den Great Walk auf Stewart Island zu machen. ^^ Wie bereits erwähnt muss man die Hut-Plätze allerdings vorher buchen und natürlich auch die Fähre auf Neuseelands „dritte Insel“ und ggf. die Unterkunft auf der Insel. Deshalb haben wir uns also einen Plan gemacht, alles gebucht und Te Anau verlassen. Weiter ging es Richtung Süden, denn dort hatten wir auch noch einen „kleinen Plan“.

Verwandte und Freunde haben uns zum Abschied auf unserer Neuseeland Karte Orte markiert die wir besuchen sollen. Meine Eltern haben den „Hump Ridge Track“ ganz unten an der Küste am unteren Ende des Fjordland National Park vorgeschlagen. Leider ist der Track ein ziemlich teurer Spaß – 175 Dollar pp für zwei Übernachtungen in Hütten – MIT Porridge und braunem Zucker zum Frühstück… sonst nichts. Das war uns etwas zu viel, aber die Strecke hörte sich sehr interessant an. Mit etwas Recherche haben wir raus gefunden dass es dort noch einen anderen Track gibt, den „South Coast Track“. Es ist ein DOC-Weg mit DOC-Hütten. Und in diesen Hütten können wir jetzt mit unseren Backcountryhutpässen übernachten. Die Haupt-Sehenswürdigkeiten: Küste, Viadukte und alte Sägewerkrelikte, gibt es auch auf diesem Weg zu sehen – perfekt! Dieser Track stand also auch auf unserem Plan. Fast einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte uns unser lieber Bongo!

Wir haben noch rechzeitig erkannt, dass wir bald unsere „Warranty of Fitness WOF“ erneuern müssen. Am Tag nach der Planung sind wir also noch schnell zur Werkstatt gefahren. Entgegen aller Befürchtungen und Warnungen („die zocken euch ab“) haben wir direkt einen Termin bekommen und nach 45 Minuten und 62 Dollar hatten wir einen neuen Sticker der für die nächsten sechs Monate gilt. Keine Beanstandungen, keine Reparaturen – unser Bongo sei der „beste kleine Van der ihm in den letzten Wochen untergekommen sei“. Juhu! Allerdings… ein paar Roststellen könnten kritisch werden beim nächsten Mal, d.h. für unseren Verkauf. Hier muss ich etwas vorspulen: wir haben uns in Invercargill beraten lassen – eine Profi-Reparatur wäre viel zu teuer und lohnt sich daher für uns nicht, allerdings haben wir tolle Tipps bekommen wie wir den Rost erst mal stoppen können. Inzwischen ist Jonas den Stellen mit Drahtbürste, Rostkonverter und Straydose zu Leibe gerückt und hat uns noch etwas Zeit verschafft. Puh! Aber zurück zu den direkten Nachwehen unseres Werkstattbesuchs… noch am selben Tag bleiben wir liegen – die Batterie ist tot (vermutlich haben sie in der Werktstatt den Schlüssel zu lange stecken gelassen oder so…). Im strömenden Regen gibt uns ein älterer Herr Starthilfe – nachdem man dafür in der Werkstatt gegenüber 30 Dollar haben wollte weil es „mit den Touristen so häufig passiert“ – hä?! Nach der Starthilfe müssen wir natürlich etwas fahren – das ändert unsere Pläne für die Nacht und wir fahren bereits etwas weiter Richtung Süden auf einen klasse Campingplatz! 🙂 Glück gehabt!

Am nächsten Morgen machen wir uns auf zu den nahegelegenen Höhlen, den Clifden Caves. Der Track ist ein super Abenteuer. Wir müssen uns durch kleine Löcher zwängen, sogar um einen kleinen See herum laufen und über Leitern ins Freie klettern. Dazu gibt es noch tolle Höhlendekorationen – damit meine ich die Tropfsteingebilde und nicht diese widerlichen Kritzeleien. Wieso meinen wir Menschen ständig irgendwo unsere Zeichen hinterlassen zu müssen?! Echt traurig… ansonsten war die Höhle super schön und richtig spaßig. 🙂

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Anschließend… springt der Bongo schon wieder nicht an! Natürlich haben wir zuerst die Batterie in Verdacht und lassen uns wieder Starthilfe geben – es rührt sich nichts! Jonas repariert in seiner Verzweiflung endlich die lose Schraube an der Batterie – immer noch nichts. Langsam wird es eng – müssen wir vor an die Straße laufen um Empfang zu haben und einen Abschlepper anrufen zu können?! Jonas will nicht aufgeben und legt sich mal unters Auto. Drückt hier und wackelt da… das Auto rollt ein Stück! Ah, das sollte es eigentlich nicht als Automatik-Auto in der Parkposition… er versucht die Zündung… und der Bongo springt an! Juhu! So ein altes Auto hat manchmal eben seine kleinen Zicken – aber bisher hat er uns noch nie im Stich gelassen! Unser lieber Bongo ❤

So, wo war ich eigentlich stehen geblieben?! Ach, bei unserer mehrtägigen Wanderung auf dem „Hump Ridge Track“. Am nächsten Tag ging es mit voll gepackten Rucksäcken los. Für mich war es das erste Mal mit meinem großen Rucksack. Aufregend! Wir hatten schönstes Wetter und sind super gelaunt gestartet. Nach einer schönen flachen Passage durch den Wald ging es direkt an den Strand. Ein Traum! Der Weg war wirklich sehr abwechslungsreich und super schön. 🙂

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Allerdings sind 20 km mit einem schweren Rucksack natürlich auch eine Strecke… gegen Ende ging es dann im Wald auch etwas auf und ab und wir waren sehr sehr froh als die Hut in Sicht kam und wir damit unseren ersten Tag geschafft hatten! 🙂 Nach einer kleinen Verschnaufpause ging es noch auf den kleinen „Historischen Pfad“ zu den Überresten von Port Craig. – Ja, dort war früher ein kleines Dorf mit einem großen Sägewerk und einem kleinen Hafen. Wir haben in der alten Schule übernachtet – wie cool ist das denn bitte?! ^^

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Die Nacht war sehr stürmisch, aber halbwegs erholsam. Am nächsten Morgen war der Himmel bedeckt und wir sind auf die zweite Etappe gestartet zur zweiten Hut. Dieses Mal ging es direkt über die alten Schienen die früher die Baumstämme zum Sägewerk transportiert haben.

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Im Prinzip ganz cool… aber… auf diesen Wegen konnte das Wasser (ihr erinnert euch, viel Regen in dieser Gegend) nicht gut abfließen, das heißt: Matsch! Viel Matsch!

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Darüber hinweg getröstet haben uns die wirklich coolen Viadukte als Holz – auch wenn wir über das Größte nicht mehr drüber gehen durften sondern drum herum gehen mussten… *schnauff*

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Nachdem der Teil des offiziellen „Hump Ridge Track“ vorbei war (der geht nach oben auf eine Anhöhe weiter) wurde es mit dem Matsch leider noch schlimmer. Ich habe irgendwann aufgegeben und bin einfach durch alles durchmaschiert. ^^ Nach 16 km Schlammschlacht waren wir sehr froh als endlich die Hütte in Sicht kam. 🙂

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Diese Hütte hatten wir sogar ganz für uns allein und Jonas hat direkt ein Feuer im Ofen gemacht an dem wir unsere Sachen trocknen konnten – sehr romantisch. 😉 Wir hatten ein leckeres Abendessen (Spagetti Bolo mit gefriergetrocknetem Hackfleisch) und eine erholsame ruhige Nacht. Am nächsten Morgen ging es dann zurück. Da wir nicht den offiziellen Track gemacht haben war es kein Rundtrack – wir mussten also wieder in den Matsch. Wir wussten was uns bevorstand… Wald, Matsch, Viadukte. Das Wetter war auch ähnlich. Es war die meiste Zeit bedeckt und hat ab und zu etwas genieselt – ich war schon deutlich fertiger als wir wieder an unserer Schule angekommen sind. ^^

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In dieser Nacht waren drei andere Tramper in der Hütte, aus Frankreich, Canada und Israel. Eine coole Mischung! Und wir haben uns gut unterhalten. 🙂 Von Ron aus Israel erfahren wir allerdings: „Matsch?! Ach, ihr ward noch nicht auf Stewart Island. Da ist das viel schlimmer! Da musste ich mir meine Badehose anziehen und durch den Matsch schwimmen.“ Ja, richtig… das Stewart Island auf dem wir in vier Tagen wieder eine mehrtägige Wanderung machen. Yeah… ^^ Da haben wir uns ja richtig eingestimmt… ^^ Nach einer kurzen Nacht geht es dann los auf die letzte Etappe, wieder 20 km und wieder bei strahlendem Sonnenschein! Schon lustig, das beide Etappen auch wettertechnisch fast gleich waren. ^^ Dieses Mal haben wir am Strand sogar zwei Hector-Delfine entdeckt! ❤

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Zum Schluss wurde die Strecke natürlich schon lang, gerade weil ich bereits nach Tag eins drei fette Blasen hatte die natürlich nach jedem Tag schlimmer wurden… Aber wir haben es geschafft! Wir haben zum Schluss noch mal richtig Gas gegeben und einige überholt die deutlich früher gestartet sind. Yeah, we did it! 🙂

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Die Strecke war gut und die ganze Tour war ein tolles Abenteuer! Aber es war auch super anstrengend, daher haben wir in den nächsten Tagen bis zu unserer Fahrt nach Stewart Island nicht viel gemacht und versucht hauptsächlich auszuruhen und ich wollte meine Füße kurieren. 😉 Direkt am Tag danach haben wir einen langen Strandspaziergang gemacht an der „Gemstone Bay“. Wir haben natürlich die Augen offen gehalten nach Edelsteinen, aber nichts gefunden außer ein paar hübschen grünen Steinen.

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Am Abend haben wir auf einem wunderschönen kostenlosen Platz, „Monkey Island“ übernachtet. Der Knaller war der Sonnenuntergang – der ganze Himmel hat rot geleuchtet. ❤ Wow!

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Anschließend sind wir langsam Richtung Invercargill/Bluff gefahren – von dort sollte unsere Fähre nach Stewart Island gehen. Insgesamt war unsere Zeit in Fjordland richtig schön und gar nicht sooo nass. Wir haben gelernt dass wir uns nicht zu sehr auf den Wetterbericht verlassen sollten und unsere Pläne durchziehen sollten. Wir haben die Wildnis von Fjordland genossen – im Regen und im Sonnenschein. 😉
Und Stewart Island?! War der Matsch wirklich so schlimm? Und mussten auf der Fähre alle brechen? Das erfahrt ihr beim nächsten Mal, denn da nehme ich euch mit auf die „Vogelinsel“. 😉 Bis bald, liebe Grüße Franzi

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7 Gedanken zu “Singing in the rain and sun – Fjordland National Park

  1. Hallo ihr zwei Neuseeland Reisende,

    Lieben Dank fürs Mitnehmen durch Match, durch Höhlen unter Wasserfälle und reichlich viel traumhafte Landschaft… echt schöne Bilder und unterhaltsam beschrieben. Yeah… Ich war dabei👍😎
    Wir wollen Anfang 2017 nach Neuseeland… Ihr liefert Tipps und steigert Vorfreude. Danke!
    Weiterhin viel Spass

    Freue mich auf die Fortsetzung
    Petra

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    1. Hallo Petra, vielen Dank für diesen tollen Kommentar! Das freut mich sehr zu hören. 🙂
      Wie schön, dass ihr selbst bald (kommt schneller als ihr denkt) dieses wunderschöne Land entdecken könnt! 🙂 Wenn du irgendwelche Fragen hast zur Reise in Neuseeland, immer gern her damit. ^^ Ich bin sicher ihr werdet eine tolle Zeit haben und wünsche euch jetzt schon mal ganz viel Spaß und Abenteuer. 😉 lg Franzi

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      1. Danke Franziska sobald wir einen (groben) Plan haben lasse ich euch gerne Korrektur lesen und freue mich dann ggf. über anregende Ergänzungen😀
        Frohe Ostern und weiterhin eine schöne Zeit dort im fernen Neuseeland😀😀
        Liebe Grüße
        Petea & Frank

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  2. Hallo,
    ich lese sehr gerne euren Blog. 🙂
    Sehr gut geschrieben mit super Bildern.
    Ihr erlebt schon tolle Abenteuer und macht super Erfahrungen!
    Kleiner Tipp fürs Wandern mit schwerem Rucksack: Trekking-/ Wanderstöcke sind sehr hilfreich. 😉
    Viele Grüße aus Irland!

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    1. Vielen Dank für den netten Kommentar. 🙂
      Oh ja, meine Tante ist auch ein großer Fan solcher Stöcke. Hier in Neuseeland finde ich sie oft nervig, weil die Wege viel zu schmal sind und man sie dann manchmal von anderen fast in die Füße gerammt bekommt… Aber mal sehen wenn wir zurück sind in Deutschland müssen wir uns eh nach neuer Wanderausrüstung umgucken (meine Schuhe sind total durch :/). Danke für den Tipp! Lg Franzi

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