Franzi und Jonas auf Mt Eden - und es ist sonnig! :)

Endlich am Ziel – Ankunft in Neuseeland

Wir sind tatsächlich da, wir sind am anderen Ende der Welt, wir sind in Neuseeland! ❤ Wir sind gut angekommen und versuchen uns jetzt langsam einzuleben. Das ist die kurze Version – hier kommt noch die Lange. 😉

Der zweite Flug war ebenfalls sehr anstrengend. Im Auto zum Flughafen bin ich fast eingeschlafen und im Flugzeug konnte ich wieder nicht schlafen… Jonas hat auch nur wenig geschlafen und hatte genau den richtigen Riecher, um die Sonnenblenden zum „Sonnenaufgang“ über Australien zu öffnen. So schön. ❤ An dieser Stelle liebste Grüße an Sonja in Australien. :*

Sonnenaufgang über Australien FlugzeugZum Zeitvertreib habe ich mir unter anderem „Cinderella“ ❤ angeguckt und dieses Mal habe ich auch gar nicht geweint! Wuhu! Allerdings konnte ich mir ein paar Tränchen nicht verkneifen, als wir durch das Flugzeugfenster einen ersten Blick auf Neuseeland werfen konnten. Wir haben so viel geplant und davon geträumt und dann konnten wir Neuseeland zum ersten Mal mit den eigenen Augen sehen. Das war wirklich ein sehr besonderer Moment. *hach*

Neuseeland von oben - Blick aus dem Flugzeug

Am Flughafen waren wir sehr nervös wegen der strengen Sicherheitskontrollen bei der Einreise, besonders was die Einfuhr von Essen und Outdoor-Equipment angeht. Aber unsere Bedenken waren ganz umsonst. Die Bio-Spürhunde (ein hübscher Golden Retriever und ein kleiner Beagle – die nehmen bestimmt absichtlich harmlos aussehende Hunde ^^) haben nicht angeschlagen und bei der Kontrolle meiner Wanderschuhe – die habe ich vorher mit einer alten Zahnbürste geschrubbt – gab es auch nichts zu beanstanden. Fast wirkte der Kontrolleur etwas enttäuscht – aber es gab noch genug Asiaten denen sie ihre getrockneten Pilze und andere Plastikbeutel mit undefinierbarem Inhalt abnehmen konnten…

Mit einem Bus sind wir dann direkt zu unserem ersten Hostel gefahren. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen. Wie übrigens auch am Flughafen und im Bus – bisher sind die meisten Neuseeländer sehr freundlich und hilfsbereit. 🙂 Das Hostel ist in Mt Eden, einem Vorort von Auckland. Nach einem kurzen Mittagsschlaf sind wir dann auch direkt auf unseren „Hausberg“ den Mt Eden gegangen. Dort ist unser erstes Selfie in Neuseeland entstanden:

Erstes Selfie in Neuseeland: Franzi und JonasNeuseeland hat uns sehr rau empfangen – am Tag unserer Ankunft hat es fast den ganzen Tag geregnet und es war sehr windig. Aber mit dem Wetter ist das hier so eine Sache – es ändert sich (eigentlich) sehr schnell. Am Abend hat auch mal die Sonne in unser Zimmer geschienen. 😉

Sonnenuntergang aus dem Hostelzimmer fotografiertAm nächsten Morgen wurden wir durch die Sonne geweckt, die durch die dünnen Vorhänge geblinzelt hat – um 6.30 Uhr… dann sind wir eben aufgestanden. ^^ Jetlag?! Wir doch nicht. Wir gehen nur ins Bett wenn es dunkel wird und stehen mit der Sonne auf. ^^ So sieht übrigens unser Hostel aus – bei strahlendem Sonnenschein:

Oaklands LodgeGerade ist Frühling in Neuseeland – es blühen sehr viele Bäume, Sträucher und Blumen. ❤ Viele der einheimischen Vögel trinken den Blütennektar und ich kann sie dabei ganz herrlich beobachten. Zum Beispiel die Tuis (so nennt sie meine „Vögel-in-Neuseeland-App“ ) die dabei auch tolle Konzerte geben. 😉

Tui NeuseelandAn unserem zweiten Tag haben wir einige organisatorische Dinge erledigt…

  • Bankkonto eröffnen
  • neuseeländische Sim-Karte besorgen
  • Steuernummern beantragen

Bankkonto und Steuernummer braucht man, wenn man in Neuseeland arbeiten will – helpx und wwoofing zählen da auch dazu. Und die Sim-Karte brauchen wir hauptsächlich für mobiles Internet. 😉 Wir sind bei Spark und haben für 19 Dollar pro Monat 500 MB, unendlich SMS in neuseeländische Netze, 200 Freiminuten in neuseeländische Netze und können die zahlreichen Spark-Wifi-Hotspots nutzen (wenn sie funktionieren, was sie aktuell nicht tun… :/). Danke an Lea für den Tipp!!! ❤

Nach dem Orga-Kram wollten wir gern ans Meer laufen… (Wir laufen irgendwie überall hin… ^^) Leider hatten wir dort den „Nordsee-Effekt“ – das Meer war weg. Oh, ja, stimmt… es gibt auch hier Ebbe und Flut. 😉 Aber wir haben ja noch ein paar Tage um das Meer zu sehen.

New Market AucklandHier ist das Meer aus der Ferne zu sehen. Auckland ist auf mehreren erloschenen Vulkanen gebaut und sehr hügelig – auf dem Bild erinnert es mich an San Francisco (also das was ich davon bisher auf Bildern gesehen habe ^^). Einer dieser Vulkane ist Mt Eden. Den haben wir an unserem dritten Tag noch einmal „erklommen“ (eben ist Jonas mal kurz hoch gejoggt, wie das viele Einheimische machen ^^). Das Wetter und die Aussicht waren deutlich schöner als am ersten Tag:

Franzi und Jonas auf Mt Eden - und es ist sonnig! :)Nach dem kurzen Abstecher auf den Mt Eden sind wir zum ersten Mal nach Downtown Auckland gelaufen (!) – davon schreibe und zeige ich euch im nächsten Beitrag mehr. 😉 Bis bald, liebe Grüße Franzi

P.S: Sorry für die Bildqualität – größere Bilder hochzuladen kostet zu viel des kostbaren Internets. Die Größe ist eher für Smartphones optimiert. 😉

P.P.S: Was würde euch noch interessieren? Fragt einfach ^^

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Ein Gedanke zu “Endlich am Ziel – Ankunft in Neuseeland

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